Triumph TRX (Siver Bullet)
Der TRX war als Nachfolger des Triumph 2000 Roadster, als luxuriöser Tourer, geplant. Die Studie mit Leichtmetallkarosse, Klappscheinwerfer, hydraulischem Verdeck , Sitzverstellung und weiteren Extras machten das Auto sehr teuer. Es wurden 1950 drei Prototypen hergestellt. Der Motor war ein Vorläufer des TR2-Triebwerks.

Gewinner der „Best of Show“ beim Concours d“Elegance in Schwetzingen 2025.
In unserem aktuellen Clubmagazin TRinfo 01-2026 findet ihr einen sehr interessanten Artikel zu diesem Auto, verfasst von unserem Clubmitglied Michael Gawol.
Triumph Dové gtr4
Der Triumph Dové GTR4 ist ein Umbau auf Basis des TR4. Er wurde von der Triumph-Niederlassung L.F.Dove Ltd (Wimbledon) in Auftrag gegeben und 1963 – 1965 von der Firma Thomas Harrington in Worthing hergestellt. Unterhalb der Gürtellinie identisch mit dem TR4 wurde eine Coupé-Version mit einem Fastback-Dach geschaffen. Anstelle des Tanks findet sich eine breite Rücksitzbank.

TR2 Francorchamps
TR2 Umbau mit festem Dach und Kurbelfenstern. 22 Exemplare wurden 1954 vom belgischen Triumph-Importeur Imperia gebaut.

Triumph Fury (1965)
Der Fury sollte die Lücke zwischen dem Spitfire und dem TR5 schließen. Er hatte eine selbsttragende Karosserie und Einzelradaufhängung. Die Mechanik kam teilweise vom TR4A, der Sechszylinder-Motor kam vom Triumph 2000 .
Als Experimentalfahrzeug blieb er ein Einzelstück und ist heute in Privatbesitz.

Triumph TR 250K (für „Kastner“), 1968
Weiterlesen TR250K
- Basis: Ein modifiziertes Triumph TR4A-Fahrgestell (ähnlich dem des TR250/TR5) und ein 2,5-Liter-Sechszylindermotor von Triumph.
- Designmerkmale: Die Karosserie war eine maßgeschneiderte Aluminiumhaut, die in Südkalifornien von Hand gefertigt wurde. Der Motor wurde um über 20 cm nach hinten versetzt, um die Gewichtsverteilung zu verbessern und eine niedrigere Fronthaube zu ermöglichen. Ein beweglicher Heckspoiler (damals hochmodern) wurde ebenfalls integriert, um den Auftrieb zu mindern.
- Produktion: Es wurde nur ein einziges Exemplar des TR250K gebaut. Das Management in Großbritannien entschied sich gegen eine Serienproduktion, da sie in der Planungsphase für den späteren TR7 waren und das Design (insbesondere die Klappscheinwerfer) US-Sicherheitsbestimmungen widersprechen könnte.
Triumph TR25
Der Triumph TR25 ist eine Hommage an den Triumph TR2, ein Elektroroadster gebaut 2025 von Makkina.
Zum Artikel (externe Seite)

Studien und nicht realisierte Prototypen (in Arbeit!)
- Triumph Special („Dream Car“), 1957
Studie auf Basis eines TR3. Das Design kam von Michelotti.

- Triumph Zest (1957-58)
Studie für den Nachfolger des TR3A. Das Fahrwerk war noch das originale TR3A Fahrwerk, die Karosserie ähnelte dem TR4, d.h. die Fahrzeugkarosserie war schmaler als der spätere TR4. Es gab nur 1 Einzelstück.


- Triumph Zoom (1959)
Eine weitere Studie für den Nachfolger des TR3A. Das Fahrwerk ist bereits verlängert und verbreitert. Es gab 2 Prototypen.

- Triumph TR3 „Beta“‚ (1959-60)
Der Triumph TR3 Beta war eine Studie für das neue Chassis des TR4A. Hierzu wurden die Kotflügel verbreitert, eine Zahnstangenlenkung montiert und das Fahrzeug erhielt einen anderen Kühlergrill. Es wurden insgesamt 2 Fahrzeuge gebaut.

- Triumph TRS (1959/1960)
Für den Renneinsatz in Le Mans gebaut:
– Der Triumph TR3S mit dem „Sabrina“-Doppelnockenmotor und verlängerter Karosserie
– Der Triumph TRS


- Triumph Bullet (1973) und Lynx (1972)
Studien für einen 2-sitzer und ein Familien-Coupe, gedacht als Nachfolger des TR6 und des Triumph Stag.
Das Projekt Lynx, eine 2+2 fastback Studie, wurde nicht weiter entwickelt, aber es entstanden 6 (18?) Prototypen wovon einer überlebt hat.
Der Bullet wurde weiter entwickelt zum TR7.


- Triumph TR7 Studie (1979-81)
Hier der Vorschlag von Triumph. Es gab noch weitere Vorschläge -> Triumph Broadside

- Triumph „Broadside“, 1979-1981
Fahrzeuge mit Triumph Motor (in Arbeit!)
- Ferguson Traktor
- Swallow Doretti
- Peerless/Warwick
- Morgan
- Trident
- TVR
- Marcos
- Amphicar
- Saab 99



